Kurzfristig Gästetafel am Samstag

Da freut sich die Köchin: Ein weiblicher Gast der Kulinarisch-Literarischen Tafel fand das Menü so toll, dass es gemeinsam mit Freunden noch einmal entstehen soll – wunderbar!

Sie wünschen sich weitere Gäste für den Abend und ich natürlich auch.  Das Menü wird 5 Gänge haben, das meiste steht bereits fest:

  • Mein Gruß aus der Küche
  • Eine Gemüsecremesuppe – vielleicht Fenchel…?
  • Hausgemachte Ravioli, gefüllt mit Ricotta, Parmesan und Limette
  • Ein bittersüßer Salat in rot. Dazu Orangen und geröstete Pinienkerne
  • Rinderbraten vom Auerochsen. Geschmort mit Schalotten und Kartoffeln
  • „etwas mit Schokolade“ – hm: Mousse au Chocolat? Crème brulée mit Schokolade? Schokoladensoufflé…?

Haben Sie Zeit und Lust, dabei zu sein? Sie können sich direkt über diese Website anmelden.

 

 

Soeben eingetroffen

Fontane Pale Ale vom Barnimer Brauhaus

Gerade noch rechtzeitig für die heutige Gästetafel…

Endlich Frühling!

Heute ist Frühlingsanfang – alles lebt auf. Trotz kühlem Wind läßt die Sonne ihre Wärme strahlen. Sieht man sich in der Natur um, so blüht es gelb, weiß, blau. Manchmal schon rosa.

Gestern habe ich vorsichtig einige Frühlingsblumen gepflanzt. Sie haben den Nachtfrost gut überstanden – puh!

In meinem Garten drängen Zwiebelblumen aus der Erde, Rhabarber und Pfingstrosen. Der Knoblauch zeigt sich, der Feldsalat schon seit längerem. Leider wächst er kaum und eignet sich noch gar nicht für einen üppigen Salat. So hatte ich es mir für die nächste Gästetafel gedacht.

Aber es gibt leckere Alternativen. Die Planungen für das „Kulinarisch-Literarische Sonntagsessen“ sind abgeschlossen. Jetzt wird fleißig an der Umsetzung gearbeitet. Die Texte sind ausgewählt und die Menü-Karte ist gedruckt. 13 Gäste haben sich verbindlich angemeldet.

Die Vorfreude und die positive Spannung wächst…

Frühlingsboten

Frühlingsboten

Schneeglöckchen am Parsteinsee

Frühlingsboten

Winterlinge

Frühlingsboten

Wilder Schnittlauch am Parsteinsee

Frühlingsboten

noch mehr wilder Schnittlauch am Parsteinsee…

…überall duftender, wilder Schnittlauch

Tafeltermine im März

Liebe Freundinnen und Freunde der EMK-Gästetafel,

der Winter nähert sich dem Ende, und meine Pläne wenden sich dem Frühling zu – kulinarisch und gärtnerisch. Das spiegelt sich auch in den nächsten beiden Tafelterminen.

Die Gästetafel am 9. März widmet sich den Orangen, die gerade im auslaufenden Winter besonders gut schmecken. Ihr Leuchten und ihre Süße strömen Wärme aus. Das zeigt schon Richtung Frühling. Auch frischer Fenchel kommt ins Spiel, er gilt in Südeuropa bereits als Frühlingsgemüse. Zum Hauptgang erwartet Sie ein Orangen-Huhn, alle anderen Gänge sind vegetarisch.

Freuen Sie sich mit mir auf diese ersten kulinarischen Frühlingsboten! Wir beginnen um 18.30 Uhr.

Noch frühlingshafter wird es beim Literarischen Sonntagsmenü am 24. März. Aus meinem Garten erwarte ich bis dahin frischen Feldsalat. Der Hauptgang wird ein Rinderschmorbraten sein. Nicht irgendein Rindfleisch sondern ein Highlight: Fleisch aus dem Naturpark Unteres Odertal. Von Tieren, die ausschließlich in der freien Natur leben, die stressfrei geschlachtet wurden und deren Fleisch mehrere Wochen reifen darf, bevor es in den Verkauf kommt – eine Seltenheit heutzutage.

Und es erwarten Sie frühlingshafte literarische Zwischengänge, von Thomas Bernhard über J. W. von Goethe und Franz Hohler bis Rainer M. Rilke. Gemeinsam mit mir tragen zwei Künstlerinnen vor:

Christine B. Kugler        Schauspielerin, Sprecherin, Voice Coach
Waltraut Fischer           Malerin und darüber hinaus eine vielseitige Künstlerin

Lassen Sie sich überraschen und auf den Frühling einstimmen! Wir beginnen um 12.30 Uhr.

Zu meinen Menüs gehören traditionell selbstgebackenes Brot, ein Apéritif, der Gruß aus der Küche, Suppe, Salat und Dessert. Tafelwasser und der Espresso danach sind im Menüpreis enthalten.

Buchen können Sie die beiden Gästetafeln hier: http://emk-gaestetafel.de/tafeltermine

Falls Sie aus Berlin mit dem Zug anreisen, organisiere ich gerne einen Fahrdienst von der Bahnstation Angermünde nach Bölkendorf. Falls Sie zu mehreren sind, ist auch ein Bus-Shuttle möglich, zum Beispiel direkt ab Berlin-Gesundbrunnen hierher und später wieder zurück. Sprechen Sie mich an.

 

Auf Ihren Besuch freut sich

Elke Maria Koßmann

Zeit für Oxford-Marmelade

Bittersüß wie das Leben: Oxford-Marmelade. Sie wird aus Bitterorangen hergestellt, der Urform unserer süßen Apfelsinen. Man nennt sie auch Pomeranzen. Wie der Name es sagt, sind sie sehr bitter und eignen sich nicht zum Rohessen. Und sie haben viele, viele Kerne!
Für meine Oxford-Marmelade werden sie ausschließlich von Hand geschnitten. Alle Kerne werden entfernt und gesammelt. Dann werden die Früchte samt Fruchtfleisch in kleine, feine Streifen geschnitten. Alles kommt in Schüssel und wird mit kochendem Wasser übergossen.

Oxford-Marmelade – Herstellung

Am nächsten Tag hat sich um die Kerne herum viel helles Gelee gebildet, das Pektin. Es wird abgewaschen und gemeinsam mit dem Fruchtfleisch aufgekocht. Ziemlich lang. So lang, bis die Schalen weich sind und die Farbe angenommen haben, die ich mir wünsche. Erst dann kommt der Zucker hinzu. Viel Zucker…

Geschafft!

Das war die längste Nacht des Jahres – jetzt wird jeder Tag wieder ein wenig länger!!!

…sieh, das Gute liegt so nah!

Wer kennt ihn nicht, diesen Seufzer. Nachdem ich das ganze Jahr über nicht mit meiner veränderten Seite klar kam, wagte ich einen neuen Anlauf. Es hat sich gelohnt. Vorher fuhr ich stets nach Berlin, denn dort gibt es ja bekanntlich alles und besser. Jetzt habe ich jemanden in nächster Nähe gefunden. Es klappte auf Anhieb. Keine Verständigungsprobleme und große ästhetische Übereinstimmung. Das Design ist immer noch von Franziska Thieskes, aber wir haben es neu aufgeteilt. Ein kommerzielles theme bringt höchste Erleichterung in der Anwendung, und es ist gar nicht so teuer. Auch die Angst vor den Newslettern ist mit einem kommerziellen Anbieter behoben – es kann also wieder losgehen.

Noch aber bin ich in der Nachbearbeitung meiner 3 Basare, bei denen ich in diesem Jahr meine Produkte verkaufen konnte. Alles ist weg!

12 große Stollen à ca 1 kg und 24 kleine, ca 500 Gramm , An die 150 Gläser meiner Lieblings- Konfitüren, viele Gläser Rillettes und mehr. Und es gibt Nachbestellungen. Z.B. Lime-Curd:

 

Vorher – Mis en place für 4 Gläser Lime-Curd

Nachher 3 1/2 Gläser à 190 ml Inhalt

Lime-Curds aus 20 Bio-Limetten, 400 Gr. Bio-Süßrahmbutter, 800 Gr. Zucker und 12 Demeter-Eiern. Zusätzlich Salzzitronen .

Die Schalen abreiben, Limetten auspressen. Das ist gar nicht so einfach. Limetten lassen sich nicht wie Zitronen auspressen. Sie wollen erst einmal gerollt und dann in mind. 4 Segmente geschnitten werden. Nun ein Jedes einzeln ausdrücken. Auch wenn die Hände und Gelenke noch gut funktionieren, das spürt man hinterher!

Schale, Saft, Zucker und Butter werden im Wasserbad gerührt, bis alles geschmolzen ist. Hinzu kommen die Eier und jetzt fein aufgepasst, dass nichts gerinnt. Bei ca 72 Grad stockt die Masse zu einer Creme. Diese wird durchgesiebt, in sterile Gläser gegossen und verschlossen. Dann noch alles in leicht siedendem Wasser mindestens 15 Minuten kochen lassen – fertig ist das sündhaft leckere Lime-Curd.

 

Yes I Can – No I can’t – Teil 2

Von Zeit zu Zeit traue ich mich mal wieder an meine neue Webseite. Ich achte sehr darauf, dass ich dann auch entspannt bin, damit ich nichts übersehe. Vergebens.

Für alle, die meine Tagebuch-Einträge vermissen: Ich werde eine Lösung finden, versprochen! Zur Zeit kriege ich es leider nicht hin, komme mit der neuen Seite nicht klar, finde den Zugang zum Tagebuch nicht…

Yes I can – No I can’t

Liebe Freundinnen und Freunde der EMK-Gästetafel,

im Kopf habe ich in den letzten Wochen viele Einträge für mein Tagebuch formuliert. Leider kriege ich es technisch nicht hin. Die Torte auf Nachfrage – ja. Die Einträge – nein. Woran liegt es? Nun, obwohl ich im beginnenden Computerzeitalter bereits mit Dos-Befehlen arbeitete, geht alles immer schneller an mir vorbei. Es fällt mir schwer, aber ich bin inzwischen wohl ein DAU. Soll heißen: Dümmster anzunehmender User!

Kennen Sie das Gefühl, wenn jemand sagt: Aber Sie müssen doch nur… und Sie haben keine Ahnung was gemeint ist. Sie bekommen eine Beschreibung, setzen sich guten Willens an den Bildschirm, fühlen sich entspannt genug, atmen tief durch und dann – ja, dann finden sie nirgendwo die Unterscheidung „Aktuelles“ und „Tagebuch“. Warum die eingestellten Bilder so groß sind, warum diese nicht in der Mitte stehen – ich weiss es nicht. Mir wurde eingeschärft, ja alle Bilder zu beschriften. Das sind 3 verschiedene Felder, die nach Inhalten rufen. Und dann tauchen die Texte nicht auf…

Sie stellen sich vor, Sie fragen um Hilfe und hören wiederholt den Satz: Bei mir ist das nicht so.

Ach! Warum habe ich das eigentlich gemacht?

Im November 2017 stellte ich fest, dass man sich nicht mehr für meine Newsletter anmelden konnte. Ich suchte professionelle Hilfe und bekam eine Empfehlung. An der Professionalität habe ich nie gezweifelt, inzwischen aber an mir.

  • Newsletter in der alten Form gibt es nicht mehr – zu anfällig für Fehler.
  • Ich habe ein neues Notebook.
  • Ich habe ein neues Handy.
  • Ich habe ein neues Virenprogramm. Soll besser sein als mein altes, für das ich monatlich gezahlt habe.
  • Meine Webseite wurde aktualisiert und modernisiert. Meine alten Beiträge sind weg „Die liest kein Mensch mehr“ – obwohl ich es besser wußte…
  • Dass es keine Slide-Show gibt, wie es heutzutage angesagt ist, liegt an mir. Da habe ich mich vehement gegen gewehrt!
  • Vorher konnte ich problemlos Fotos hochladen,  jetzt muss ich erst mal lernen, wie man diese in die richtige Größe bringt. Und spätestens hier fällt der Satz, auch von Freunden: Aber Du musst doch nur…
  • Und dann diese Flut von Spams. Am Sonntag morgen sind es schon mal gerne an die 20 Stück.

Jetzt stoppe ich meine Aufzählung, sonst werde ich noch trübsinnig. Grundsätzlich bin ich ein positiver Mensch und sage: Irgendwann wird’s schon wieder klappen.

Ich freue mich, dass meine nächste Gästetafel am 24. März ohne Newsletter oder Rundbrief bereits 6 Anmeldungen hat.

DAS SPORNT AN!